New´s
3. Quartal 2003
| 24.08.2003 | ||||||||||||||
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| 22.08.2003 | ||||||||||||||
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Die Peiner Nachrichten berichten in ihrer
heutigen Ausgabe über eine mögliche Neueröffnung einer Diskothek im
Lehmkuhlenweg dem ehemaligen A2 in Peine.
Die Formel 1 zieht ein ins ehemalige Orbit,
davor A2. Unter dem Namen Tuning Bar soll die Großraumdiskothek im Peiner
Lehmkuhlenweg am Donnerstag, 2. 10, neu eröffnet werden.
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| 15.05.2003 | ||||||||||||||
| PRESSEMITTEILUNG Unfall nach SonneMondSterne Die SMS-Veranstalter erklären ihr tiefes Bedauern zum Tod eines Festivalbesuchers Der im Anschluss an das SonneMondSterne Festival in Saalburg zu Tode gekommene 19-Jährige wurde gegen Ende des Festivals von Freunden zum DRK-Stützpunkt gebracht und entfernte sich von dort unbemerkt. Laut Zeugenaussagen, soll der junge Mann einige Zeit später im Nachbarort Kloster auf einem Zeltplatz gesehen worden sein. Eine groß angelegte Suchaktion des DRK und der Polizei blieb ohne Ergebnis. Am Mittwoch Morgen konnte der Vermisste nur noch tot aus der Bleilochtalsperre geborgen werden. Wie es zum Unglück kam, ist momentan Gegenstand weiterer Untersuchungen, wobei die Polizeidirektion Saalfeld erklärte, dass nach bisherigen Erkenntnissen keine Hinweise auf eine Straftat vorliegen. Die Veranstalter des SonneMondSterne Festivals teilten ihr tiefes Bedauern mit und erklärten den Angehörigen des Mannes ihr aufrichtiges Beileid. Der Uferbereich des Festivalgeländes wird während des gesamten Festivals durch die thüringische Wasserwacht gesichert. Für eine medizinische Erstversorgung steht auf dem Festivalgelände ein Team ausgebildeter Rettungssanitäter zur Verfügung, das im Notfall auch Zugriff auf Notärzte und Rettungshubschrauber hat. Wie der örtliche Leiter des Rettungsdienstes des DRK Hartmut Jacobi erklärte, gingen die meisten der insgesamt fast siebenhundert Einsätze auf hitzebedingte Kreislaufbeschwerden sowie die üblichen kleinen Festivalunfälle zurück. Insgesamt elf Personen mussten stationär behandelt werden. Neun von ihnen konnten das Krankenhaus nach einer Untersuchung sofort wieder verlassen. Quelle: Die Pressemitteilung ist direkt vom Veranstalter mit bitte um Veröffentlichung.
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| 04.08.2003 | ||||||||||||||
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50 000 genossen die
Sommernächte “Nature One“: Ansteckende gute Laune verbreitet – Erwartete Teilnehmerzahl übertroffen - Polizei: Keine Zwischenfälle Das man auch positiv über ein Techno Event berichten kann zeigte sich am Montagmorgen (04.08.2003) in der Rhein-Hunsrück Zeitung.
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| 21.07.2003 | ||||||||||||||
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Das Loveparade Gewinnspiel ist beendet, die Gewinner stehen fest. 1 x die Loveparade Compilation und 3 x die Maxi CD zur Loveparade gab es zu gewinnen
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| 14.07.2003 | ||||||||||||||
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| 13.07.2003 | ||||||||||||||
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Die Liebe darf weiterregieren Insgesamt 557 Müllmänner rückten in der Nacht mit Handbesen, Räumfahrzeugen und Schneepflügen an, um die Paradestrecke im Tiergarten von den Hinterlassenschaften der rund eine halbe Million Raver zu säubern. Mit einer musikalischen Abschlußkundgebung an der Siegessäule war die weltweit größte Techno-Party am Abend zu Ende gegangen. Unter dem Motto „Love Rules“ („Liebe regiert“) tanzten die Techno- Fans rund neuneinhalb Stunden auf der Straße des 17. Juni durch den Tiergarten. Mit nach Polizeiangaben 500.000 Teilnehmern mußte die Parade im Vergleich zum Vorjahr erneut einen Besucherschwund hinnehmen. Nach Spitzenjahren mit bis zu 1,5 Millionen Ravern tanzten im vergangenen Jahr noch zwischen 600.000 bis 750.000 Menschen in der Hauptstadt. Es geht weiter Die Veranstalter zogen eine positive Bilanz: Zur Abschlusskundgebung am Abend hätten sich noch einmal fast 800.000 Raver versammelt. In jedem Fall werde es deshalb auch im nächsten Jahr wieder eine Love Parade geben, sagte Parade-Sprecher Jürgen Scheunemann. Zu einem schweren Unfall kam es, als ein betrunkener 31-jähriger Raver in der Innenstadt von einem Brunnen fiel. Dabei verletzte er sich nach Polizeiangaben lebensgefährlich am Kopf. Ein anderer Technofan fiel an der Paradestrecke von einer Laterne und verletzte sich schwer an der Wirbelsäule. Zum Zustand der beiden gab es in der Nacht keine neuen Informationen. Alkohol statt Pillen Bei den Drogen löste der Alkohol das synthetische Rauschmittel Ecstasy ab. „Die Leute schlucken weniger Pillen, aber trinken mehr. Der Alkohol wird zu einem immer größeren Problem“, sagte eine Malteser-Sprecherin. Der Malteser Hilfsdienst behandelte bis kurz vor Mitternacht 2075 verletzte Raver, 277 von ihnen wurden wegen kleinerer Verletzungen oder Kreislaufkollaps ins Krankenhaus gebracht. „Das sind hauptsächlich junge Mädchen, die nicht wissen, wann sie aufhören sollen“, sagte die Sprecherin. Die Verletztenzahlen lägen unter denen des Vorjahres. Damals sei die Hilfe der Malteser in mehr als 2500 Fällen in Anspruch genommen worden. Der Malteser Hilfsdienst war mit insgesamt 950 Sanitätern, Ärzten und Notfallseelsorgern im Einsatz.
Die Polizei setzte 1600 Beamte ein. Die
Drogenkriminalität ging dieses Jahr deutlich zurück. Bis zum Ende der Love
Parade nahm die Polizei 79 Menschen fest, davon 56 wegen Drogenhandels und
-besitzes. Hinzu kamen andere Delikte wie Körperverletzung oder
Sachbeschädigung. „Es ist dieses Jahr extrem ruhig gewesen“, sagte eine
Sprecherin der Polizei. Der erstmals zum Schutz des Tiergartens
aufgestellte, 4600 Meter lange Zaun habe sich bewährt. Der Schwarzhandel
entlang der Partymeile sei deutlich zurückgegangen.
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Zu den New´s des 2. Quartals 2003
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